TCM-Ausbildung

Akupunktur

Die Ausbildung in Chinesischer Medizin war nicht nur beschwerlich.
Diese "China-Wochen" hat meine Frau auszugsweise im Bild festgehalten.
Sie war zwar nicht anwesend, aber die Wahrnehmung des Künstlers wird offenbar durch keine Entfernung getrübt. Damals trug ich, wie man sieht, noch einen Bart.

... die leckere Kräutermischung.

Kräuterheilkunde

Jeder TCM-Patient kennt die etwas eigenartigen Geschmacksrichtungen der Chinesischen Heilkräuter. Diese werden ja entweder als Abkochung (im Fachjargon "Dekokt" genannt), oder auch in Pulverform ("Granulat") eingenommen. Für die Behandlung von Kindern oder besonders geschmacksempfindlichen Personen läßt sich die Kräutermischung auch in Tropfen oder als Sirup verschreiben.

Oh, ein Patient!
Meine TCM-Ausbildung zur Akupunktur und chinesischen Kräuterheilkunde habe ich berufsbegleitend bei der SMS genossen, das war etwa 1991 bis 1993. In der Zeit danach habe ich seit 1994 in meiner eigenen Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin Kinder und Erwachsene mit TCM behandelt, und mich punktuell weitergebildet auf Gebieten, die mich besonders interessieren, z.B. in Pulsdiagnose bei Jeremy Ross oder in der Behandlung von Hauterkrankungen bei Mazin Al-Khafaji.

Was lernt man eigentlich während so einer Ausbildung, werden Sie sich vielleicht fragen?
Man lernt unter anderem, welchen medizinischen Wert Teile der Pflanzenwelt haben, z.B. die des Maulbeerbaumes.